Primärenergie

Als Primärenergie bezeichnet man direkt in der Natur vorkommende Energieträger wie z.B. Kohle (Steinkohle, Braunkohle), Erdöl, Erdgas sowie erneuerbare Energiequellen (z.B. Sonne, Wind).

Primärenergie wird in Kraftwerken, Raffinerien oder mittels anderer technischer Verfahren in nutzbare Energie (Strom, Kraftstoff etc.) umgewandelt.

 

Weiterführende Informationen:

Energieeffizienz - Politik der kleinen Schritte, Instititut der deutschen Wirtschaft Köln, iwd Mai 2007

Steigende Rohstoffpreise auf der einen Seite, drohende Klimaveränderungen auf der anderen Seite: Unternehmen haben mehrere Gründe, energiesparender zu produzieren. Die aktuelle Befragung des Umweltexperten-Panels des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, dass die meis­ten Betriebe auch schon aktiv geworden sind: Fast 77 Prozent der Firmen haben in den vergangenen beiden Jahren etwas unternommen, um effizienter mit Energie umzugehen.

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